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Umgang mit Schülerinnen und Schülern mit psychischen Auffälligkeiten im Schulalltag

Auf einen Blick

Veranstaltungsnummer

FSN2026-4873

Veranstalter (Institut)

LFM - Agentur für Lehrerfortbildungsmanagament

Veranstaltungsform

beliebig
i SchiLF = Schulinterne Lehrkräftefortbildung, ScheLF = Schulexterne Lehrkräftefortbildung.

Veranstaltungstyp

Online-Veranstaltung

Kurzbeschreibung

VorwortPsychische Auffälligkeiten bei Kindern und Jugendlichen nehmen spürbar zu und stellen Lehrkräfte sowie schulische Fachkräfte vor wachsende Herausforderungen. Verhaltensveränderungen, sozialer Rückzug, Ängste, depressive Symptome, Aggressionen oder psychosomatische Beschwerden wirken sich unmittelbar auf Lernprozesse, Klassenklima und Unterrichtsgestaltung aus. Gleichzeitig stehen pädagogische Fachkräfte häufig vor der Frage: Was ist noch entwicklungsbedingt – und wo beginnt eine ernstz...

Zielgruppe und Einordnung

Kategorie

Lehrkräfte
Krisen- und Konfliktmanagement

Zielgruppe

Lehrkräfte aller Schulformen, pädagogische Fachkräfte, Schulsozialarbeit, Beratungslehrkräfte, Schulleitungsmitglieder sowie weiteres schulisches Personal.

Schulform

Schulformübergreifend

Unterrichtsfach / Berufsfeld

Fächerübergreifend

Beschreibung

VorwortPsychische Auffälligkeiten bei Kindern und Jugendlichen nehmen spürbar zu und stellen Lehrkräfte sowie schulische Fachkräfte vor wachsende Herausforderungen. Verhaltensveränderungen, sozialer Rückzug, Ängste, depressive Symptome, Aggressionen oder psychosomatische Beschwerden wirken sich unmittelbar auf Lernprozesse, Klassenklima und Unterrichtsgestaltung aus. Gleichzeitig stehen pädagogische Fachkräfte häufig vor der Frage: Was ist noch entwicklungsbedingt – und wo beginnt eine ernstzunehmende psychische Belastung„ Wie spreche ich Schülerinnen und Schüler angemessen an“ Wo liegen meine Handlungsmöglichkeiten – und wo meine Grenzen? Diese praxisorientierte Online-Fortbildung vermittelt fundiertes Grundlagenwissen zu häufigen psychischen Auffälligkeiten im Kindes- und Jugendalter und zeigt konkrete, umsetzbare Handlungsmöglichkeiten für den schulischen Alltag auf. Neben fachlichen Impulsen stehen praxisnahe Fallbeispiele, Austausch und Reflexion im Mittelpunkt. Die Inhalte basieren auf langjähriger Leitungserfahrung an einer großen Gesamtschule mit vielfältigen pädagogischen Herausforderungen.Inhalte der Veranstaltung Überblick über häufige psychische Auffälligkeiten (z. B. Angststörungen, Depression, Schulabsentismus, ADHS, selbstverletzendes Verhalten, suizidale Gedanken) Abgrenzung zwischen entwicklungsbedingten Krisen und behandlungsbedürftigen Störungen Warnsignale frühzeitig erkennen und professionell einordnen Handlungssicherheit im Akutfall (z. B. bei Offenlegung suizidaler Gedanken) Gesprächsführung mit betroffenen Schülerinnen und Schülern Zusammenarbeit mit Eltern, Schulsozialarbeit, Beratungslehrkräften und externen Fachstellen Rechtliche Rahmenbedingungen und Dokumentationspflichten Möglichkeiten und Grenzen der Schule Fallbeispiele aus der schulischen Praxis Raum für Fragen, Austausch und kollegiale Beratung Ziele der Fortbildung Mehr Handlungssicherheit im Umgang mit psychisch belasteten Schülerinnen und Schülern Sensibilisierung für Anzeichen psychischer Krisen Stärkung der eigenen professionellen Rolle Entwicklung konkreter Strategien für den Unterrichtsalltag Entlastung durch Klarheit über Zuständigkeiten und Unterstützungsnetzwerke Methodik Die Fortbildung verbindet fachlichen Input mit Praxisbeispielen, kurzen Reflexionsphasen und Austauschmöglichkeiten. Ziel ist eine direkte Übertragbarkeit in den schulischen Alltag.

Veranstaltungshinweise

Der Link mit den Zugangsdaten wir eine Woche vor der Veranstaltung per Mail versendet.