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RU weiter führen! - Sek I-Tag, „Friede diesem Haus!“ – Friedensethische Perspektiven Im Religionsunterricht

Auf einen Blick

Veranstaltungsdatum

Startdatum: 30.09.2026
Anmeldeschluss: 20.09.2026

Veranstaltungsnummer

FSN2026-5702

Veranstalter (Institut)

Institut für Lehrerfortbildung

Veranstaltungsform

ScheLF
i SchiLF = Schulinterne Lehrkräftefortbildung, ScheLF = Schulexterne Lehrkräftefortbildung.

Veranstaltungstyp

Präsenzveranstaltung

Ort der Veranstaltung

50668 Köln, Kardinal-Frings-Straße 1 - 3

Kurzbeschreibung

Der biblische Impuls aus Lukas 10,5 „Wenn ihr in ein Haus kommt, sagt zuerst: Friede diesem Haus“ ist mehr als ein Gruß: Er ist ein Auftrag, Frieden aktiv zu denken, zu leben und weiterzugeben. Angesichts weltpolitischer Konflikte, von Kriegen, Gewalt und gesellschaftlicher Polarisierung stellt sich die Frage: Wie kann religiöse Bildung Räume für Friedensethik eröffnen?

Zielgruppe und Einordnung

Kategorie

Gesellschaftswissenschaftlicher Lernbereich
Kath. Religionslehre

Zielgruppe

Religionslehrer*innen der Sek I im Erzbistum Köln

Schulform

Abendgymnasium
Abendrealschule
Gesamtschule
Gymnasium
Hauptschule
Realschule
Waldorfschule
Sekundarschule

Jahrgangsstufe

Sonstige

Unterrichtsfach / Berufsfeld

Katholische Religionslehre

Beschreibung

Der biblische Impuls aus Lukas 10,5 „Wenn ihr in ein Haus kommt, sagt zuerst: Friede diesem Haus“ ist mehr als ein Gruß: Er ist ein Auftrag, Frieden aktiv zu denken, zu leben und weiterzugeben. Angesichts weltpolitischer Konflikte, von Kriegen, Gewalt und gesellschaftlicher Polarisierung stellt sich die Frage: Wie kann religiöse Bildung Räume für Friedensethik eröffnen?
Die aktuelle „Zeitenwende“ in Politik und Gesellschaft, geprägt durch steigende Verteidigungsausgaben, den „neuen Wehrdienst“ und die weltpolitische Situation, berührt auch das Leben von Kindern und Jugendlichen. Die Deutsche Bischofskonferenz nimmt mit dem Friedenswort „Friede diesem Haus“ (2024) die politischen und gesellschaftlichen Veränderungen in den Blick und reflektiert sie in christlicher Perspektive. Papst Leo XIV. appelliert in seiner Botschaft zum Weltfriedenstag 2026 an die Menschen für eine „Entwaffnung des Herzens, des Geistes und des Lebens“.
In dieser Fortbildung erkunden wir, wie der Religionsunterricht Perspektiven des Dialogs, der Verantwortung und der Hoffnung in einer konfliktreichen Welt stärken kann.
Prof. Dr. Alexander Merkl (Universität Hildesheim) wird im Fachvortrag in die theologische Friedensethik einführen. Im Anschluss werden in Workshops konkrete Inhalte und didaktisch-methodische Zugänge angeboten, die sich an das in den Lehrplänen ausgewiesene Inhaltsfeld „Menschsein in Freiheit und Verantwortung“ anbinden lassen.

Voraussetzungen

2 Lehren und Lernen

Veranstaltungshinweise

In Zusammenarbeit mit dem Erzbistum Köln