Kurzbeschreibung
Die meisten psychischen Auffälligkeiten sind nicht kurzfristig zu beheben, so dass betroffene Kinder und Jugendliche u.U. viele Jahre lang in Behandlung bleiben, ohne dass schnelle und durchgreifende Erfolge zu erkennen sind. Für den Schulunterricht bedeutet dies, dass Lehrkräfte für psychische Auffälligkeiten sensibilisiert werden und lernen müssen, souverän mit daraus resultierenden Unterrichtsstörungen umzugehen, geeignete Fördermaßnahmen zu ergreifen und die Mitschüler*innen sowie u.U. auch betroffene Erziehungsberechtigte möglichst kompetent zu beraten.