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Mehrsprachigkeit und Spracherwerb zwischen Physiologie und Pathologie - ein KulturSystemischer Ansatz für Diagnostik, Therapie und Elternarbeit

Auf einen Blick

Veranstaltungsdatum

Startdatum: 02.07.2027
Enddatum: 03.07.2027
Anmeldeschluss: 03.06.2027

Veranstaltungsnummer

FSN2026-5782

Veranstalter (Institut)

dgs-Fortbildungsinstitut doppelpunkt

Veranstaltungsform

ScheLF
i SchiLF = Schulinterne Lehrkräftefortbildung, ScheLF = Schulexterne Lehrkräftefortbildung.

Veranstaltungstyp

Präsenzveranstaltung

Ort der Veranstaltung

Mercure Hotel Kamen Unna, Kamenkarree 2 in 59174 Kamen

Kurzbeschreibung

„Sprechen Sie mehr Deutsch mit ihrem Kind!“ So oder ähnlich lauten immer noch Ratschläge bei Mehrsprachigkeit. Wie sinnvoll ist das?
Sprachliche und kulturelle Unterschiede, ebenso besondere Lebensumstände, beeinflussen den Spracherwerb bei Kindern mit Migrationshintergrund.
Es wird ein Kultur-Systemischen Ansatz vorgestellt, der ressourcenorientiert mit Mehrsprachigkeit arbeitet in Diagnostik, Therapie und Elternarbeit.

Zielgruppe und Einordnung

Kategorie

Förderschulen
Sprache

Zielgruppe

Lehrer:innen für Sonderpädagogik

Schulform

Förderschule
Grundschule

Unterrichtsfach / Berufsfeld

Sondererziehung und Rehabilitation
Sonderpädagogik

Beschreibung

„Sprechen Sie mehr Deutsch mit ihrem Kind!“ So oder ähnlich lauten immer noch Ratschläge bei Mehrsprachigkeit. Wie sinnvoll ist das? Was steckt hinter einer auffälligen Sprachentwicklung bei Migrantenkindern? Wie kann differenziert werden, ob eine „echte“ SSES oder „nur“ Deutschmangel vorliegt. Oder eine AVWS, phonologische/phonetische Störungen, Dysgrammatismus, Mutismus, usw. …
Sprachliche und kulturelle Unterschiede, ebenso besondere Lebensumstände, beeinflussen den Spracherwerb bei Kindern mit Migrationshintergrund. „Andere Menschen – Andere Sitten“ mit besonderen Fokus auf Familienstrukturen und Erziehungskultur, kindgerechte Förderung im häuslichen Umfeld, Akzeptanz von Behinderung und Sondereinrichtungen, interkulturelle Missverständnisse bei der Elternarbeit, wenn Orient und Okzident aufeinander treffen.
Es wird ein Kultur-Systemischen Ansatz vorgestellt, der ressourcenorientiert mit Mehrsprachigkeit arbeitet in Diagnostik, Therapie und Elternarbeit.