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Von Amöben und Zellen – Biologie sprachsensibel unterrichten

Auf einen Blick

Veranstaltungsdatum

Startdatum: 10.09.2026
Enddatum: 15.10.2026

Veranstaltungsnummer

FSN2026-5818

Veranstalter (Institut)

Akademie der Ruhr-Universität gGmbH

Veranstaltungsform

ScheLF
i SchiLF = Schulinterne Lehrkräftefortbildung, ScheLF = Schulexterne Lehrkräftefortbildung.

Veranstaltungstyp

Online-Seminar

Kurzbeschreibung

Biologieunterricht ist durch Besonderheiten gekennzeichnet, die ihn auch sprachlich von anderen Fächern unterscheidet. Die Fülle an komplexen Fachbegriffen, abstrakten Konzepten und dichten Sachtexten stellt Lernende mit unterschiedlichen sprachlichen Voraussetzungen oft vor große Hürden. Sprachbildung im Fach Biologie basiert daher auf dem Verständnis, wie fachspezifische Sprache aufgebaut ist, wo typische Stolpersteine liegen und wie fachliches und sprachliches Lernen zusammenhängen.

Zielgruppe und Einordnung

Kategorie

Mathematisch-naturwissenschaftlich-technischer Lernbereich
Biologie

Zielgruppe

Biologie-Lehrpersonen der Sekundarstufen 1 & 2, des Berufskollegs, sowie Lehrpersonen, die fachfremd Biologie unterrichten. Außerdem können Lehrende der Vorbereitungsklasse, die ihre Lernenden auf Biologieunterricht vorbereiten wollen, teilnehmen

Schulform

Schulformübergreifend

Jahrgangsstufe

Alle Jahrgänge

Unterrichtsfach / Berufsfeld

Biologie

Beschreibung

Biologieunterricht ist durch Besonderheiten gekennzeichnet, die ihn auch sprachlich von anderen Fächern unterscheidet. Die Fülle an komplexen Fachbegriffen, abstrakten Konzepten und dichten Sachtexten stellt Lernende mit unterschiedlichen sprachlichen Voraussetzungen oft vor große Hürden. Sprachbildung im Fach Biologie basiert daher auf dem Verständnis, wie fachspezifische Sprache aufgebaut ist, wo typische Stolpersteine liegen und wie fachliches und sprachliches Lernen zusammenhängen.

In dieser Fortbildung widmen wir uns dem offensiven und produktiven Umgang mit diesen sprachlichen Herausforderungen. Der Fokus liegt dabei besonders auf der Stärkung des Leseverstehens und der gezielten Erweiterung des Fachwortschatzes. Dazu werden theoretische Grundlagen der Verknüpfung von Fach- und Sprachlernen reflektiert und konkrete, im Unterrichtsalltag realisierbare Ansätze zur Diagnose und Reduzierung von sprachlichen Barrieren in biologischen Kontexten aufgezeigt.

Veranstaltungshinweise

2 Termine jeweils 09:00 – 13:30 Uhr

Zwischen den beiden Teilen gibt es eine Transferphase, in der Sie die Inhalte aus dem 1. Teil auf Ihre eigene schulische Praxis übertragen und im Unterricht erproben können. Im 2. Teil können Sie Ihre Erfahrungen mit anderen Teilnehmer:innen teilen, Fragen stellen und Ihre fachlichen Kenntnisse vertiefen.