Beschreibung
Schulen verfügen heute über zahlreiche Datenquellen (z. B. Vergleichsarbeiten, Evaluationen oder Monitoringprozesse). Oft stellt sich die Frage, wie diese Daten so genutzt werden können, dass sie Schul- und Unterrichtsentwicklung tatsächlich wirksam unterstützen.
Der Zertifikatskurs ‚Datengestützte Schul- und Unterrichtsentwicklung‘ der Technischen Universität Dortmund und der Deutschen Akademie für Pädagogische Führungskräfte (DAPF) setzt genau hier an. In diesem praxisorientierten Studium erfahren Sie, wie sich vorhandene Daten gezielt einsetzen lassen, um die Qualität von Schule und Unterricht weiterzuentwickeln. Der Kurs wird in Kooperation mit dem Institut für Bildungsanalysen Baden-Württemberg (IBBW, Stuttgart), dem Institut für Bildungsmonitoring und Qualitätsentwicklung (IfBQ, Hamburg) und der Qualitäts- und UnterstützungsAgentur - Landesinstitut für Schule Soest (QUA-LiS) angeboten.
Der Kurs bringt Akteur*innen zusammen, die Daten bereitstellen (z. B. Qualitätsagenturen oder Landesinstitute), sowie Personen, die diese Daten im schulischen Kontext nutzen (z. B. Schulleitungen oder Schulaufsichten). Ziel ist es, voneinander zu lernen und gemeinsame Perspektiven auf datengestützte Entwicklung zu entwickeln. Während des Studiums bearbeiten die Teilnehmenden konkrete Praxisfragen und entwickeln ein eigenes Datenprojekt, das an ihre berufliche Praxis anknüpft.