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Quo vadis Religionsunterricht? Religionspaedagogische Standortbestimmungen

Auf einen Blick

Veranstaltungsnummer

FSN2026-4517

Veranstalter (Institut)

Institut für Lehrerfortbildung

Veranstaltungsform

beliebig
i SchiLF = Schulinterne Lehrkräftefortbildung, ScheLF = Schulexterne Lehrkräftefortbildung.

Veranstaltungstyp

Online-Veranstaltung

Auf Anfrage

Ja

Kurzbeschreibung

Die sich beschleunigenden gesellschaftlichen und demographischen Veraenderungen stellen den Religionsunterricht zweifelsohne immer mehr vor 'neue Herausforderungen'. Wenn sich auch die meisten Schüler*innen durch eine weitgehende Bezugslosigkeit zu Glaube und Kirche und einen Mangel an religioeser Erziehung auszurechnen, bringen sie dennoch ihre Fragen und ihr Interesse weiterhin ein. Die Frage, wie sich demgegenüber der RU konzeptionell ausrichten soll (konfessionell, kokoRU, CRU, religionsk...

Zielgruppe und Einordnung

Kategorie

Gesellschaftswissenschaftlicher Lernbereich
Kath. Religionslehre

Zielgruppe

Abrufbar für Fachkonferenzen und andere Gruppierungen von Religionslehrer*innen im Bereich der Sek I / II

Schulform

Abendgymnasium
Abendrealschule
Gesamtschule
Gymnasium
Hauptschule
Realschule
Waldorfschule
Sekundarschule
Primusschule

Unterrichtsfach / Berufsfeld

Katholische Religionslehre

Beschreibung

Die sich beschleunigenden gesellschaftlichen und demographischen Veraenderungen stellen den Religionsunterricht zweifelsohne immer mehr vor 'neue Herausforderungen'. Wenn sich auch die meisten Schüler*innen durch eine weitgehende Bezugslosigkeit zu Glaube und Kirche und einen Mangel an religioeser Erziehung auszurechnen, bringen sie dennoch ihre Fragen und ihr Interesse weiterhin ein. Die Frage, wie sich demgegenüber der RU konzeptionell ausrichten soll (konfessionell, kokoRU, CRU, religionskundlich, interreligioes etc.) wird ebenso diskutiert wie seine grundlegende Relevanz, die Außenstehenden immer schwieriger zu vermitteln scheint. Wie ist ein Zukunftsfaehiger RU zu denken„ Was genau bedeutet Pluralitaetsfaehig“ Wofür steht die viel diskutierte 'transparente Positionalitaet' der Lehrkraft? Welche Bedeutung haben diese Entwicklungen schließlich für die Religionsdidaktik? Soll/kann der RU noch korrelativ, performativ,, konstruktivisch etc. ausgerichtet sein? Und endlich: Was bedeuten all diese religionspaedagogischen Entwicklungen für die einzelne Religionslehrkraft, auf die es jetzt wohl am Meisten 'ankommt' (Hattie)? Die Themenschwerpunkte koennen in einem Vorgespraech abgestimmt werden.

Voraussetzungen

2.6 Lern- und Bildungsangebot 4.1 Lehrerbildung

Veranstaltungshinweise

Abrufangebot