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" Wenn Erziehung zur Herausforderung wird - erfolgreiche Erziehungsarbeit in Schule und OGS"
Lehrkräfte und pädagogische Fachkräfte erleben im Schulalltag zunehmend Situationen, in denen Schülerinnen und Schüler Verhaltensweisen zeigen, die als herausfordernd empfunden werden und Fragen nach gelingender Erziehung aufwerfen. Schnell entsteht dabei der Eindruck, dass Schule Aufgaben übernehmen muss, die ursprünglich im Elternhaus verankert sind. Doch Schuldzuweisungen führen selten zu tragfähigen Lösungen.
Vielmehr zeigt sich: Erfolgreiche Erziehungsarbeit gelingt dann, wenn Schule ihre pädagogische Verantwortung bewusst annimmt und gemeinsam mit allen Beteiligten an einer unterstützenden, klaren und wertschätzenden Lernumgebung arbeitet. Dabei spielen Haltung, abgestimmtes Handeln im Kollegium, konstruktive Elternarbeit sowie präventive und beziehungsorientierte Strategien eine zentrale Rolle.
Das Seminar lädt dazu ein, die eigene pädagogische Praxis zu reflektieren, neue Handlungsmöglichkeiten kennenzulernen und konkrete Ansätze für den Schul- und OGS-Alltag zu entwickeln.
ADHS oder einfach lebhaft? – Auffälligkeiten im Grundschulalltag erkennen, verstehen und sicher einordnen
Kinder, die besonders impulsiv handeln, kaum zur Ruhe kommen, ständig in Bewegung sind oder sich nur schwer konzentrieren können, begegnen Lehrkräften und pädagogischen Fachkräften im Grundschulalltag regelmäßig. Manche Kinder wirken sehr unruhig, reagieren schnell und impulsiv oder verlieren rasch den Fokus – andere erscheinen eher verträumt, langsam oder gedanklich häufig „woanders“.
Doch wann handelt es sich um individuelle Unterschiede, Temperamente oder altersentsprechtes Verhalten – und wann könnten erste Hinweise auf eine Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS) vorliegen?
Viele pädagogische Fachkräfte erleben Unsicherheiten bei der Einordnung auffälliger Verhaltensweisen im Schulalltag. Fragen wie „Was beobachte ich eigentlich?“, „Worauf sollte ich achten?“ oder „Wie kann ich Kinder im Unterricht und im Schulalltag gut begleiten?“ stehen dabei häufig im Mittelpunkt.
Dieses praxisorientierte Online-Seminar vermittelt grundlegendes Wissen zu ADHS im Grundschulalter und unterstützt Fachkräfte dabei, erste Hinweise sensibel wahrzunehmen, Beobachtungen fachlich einzuordnen und Verhaltensweisen differenzierter zu betrachten. Gleichzeitig erhalten die Teilnehmenden konkrete und alltagstaugliche Handlungsmöglichkeiten für den Unterricht und das schulische Umfeld.
Im Fokus stehen konkrete Einordnungshilfen, frühe Hinweise sowie direkt umsetzbare Strategien für den Grundschulalltag.
Datenschutz und Privatsphäre: Vorstellung des Bildungsmaterials der Verbraucherzentralen
Mit diesem interaktiven Unterrichtsmaterial zum Thema Datenschutz der Verbraucherzentralen machen Sie Jugendliche fit für den sicheren und bewussten Umgang mit ihren Daten. Geben Sie Ihren Schülerinnen und Schülern das Wissen und die Werkzeuge, um ihre Daten souverän managen zu können.
Gesundheit - Bewegung - Bildung Symposium Movement Method 2026
Bewegung ist als elementarer Motor grundlegend für unsere Gesundheit und bringt darüber hinaus einen Mehrwert für die Lernfähigkeit in sozialen, bildungsorientierten und kommunikativen Zusammenhängen. Besonders Draußen in der Landschaft, in der Natur, im Grünen spürt dies Jeder. Mit diesem Angebot möchten wir dieses Potential und die wirkungsvollen Ressourcen für die wichtigen Zukunftsbereiche Gesundheit und Bildung sichtbar und nutzbar machen.
Schwimmen in der Primarstufe
Der Lehrplan Sport sieht für Schüler*innen an Grundschulen nur ein Schuljahr lang Schwimmunterricht vor. Durch das sehr heterogene Fähigkeits-Niveau der Schüler*innen und die großen Klassenverbände sieht sich die Lehrkraft jedoch oftmals mit großen Herausforderungen konfrontiert.
44. Pädagogische Woche 2026 im Erzbistum Köln Heute im Lichte des Evangeliums – Perspektiven für den Zusammenhalt in der Gesellschaft
Hinweise zur 44. Pädagogische Woche 2026 im Erzbistum Köln: Heute im Lichte des Evangeliums – Perspektiven für den Zusammenhalt in der Gesellschaft
In der Ruhe liegt die Kraft – mentale Klarheit und innere Ruhe bewahren
Lernen Sie, wie Sie Verantwortung für sich und andere besser in Einklang bringen können.
Kleist, Erpenbeck & Co: Zum unterrichtlichen Umgang mit den Lektürevorgaben des Zentralabiturs im Fach Deutsch
Die beiden aktuellen Lektürevorgaben für das Zentralabitur im Fach Deutsch, Heinrich von Kleists „Der zerbrochne Krug“ und Jenny Erpenbecks „Heimsuchung“, eröffnen Deutschlehrkräften der Sekundarstufe II vielfältige Möglichkeiten, zentrale Kompetenzen des Oberstufenunterrichts zu fördern – von der analytischen Textinterpretation über ein historisches Textverständnis bis hin zur reflektierten Auseinandersetzung mit Sprache, Macht und gesellschaftlichen Strukturen. Dass wir – Schüler*innen wie Lehrende - in Zeiten von KI leben, erweist sich dabei gerade im Umgang mit älteren und komplexer gestalteten Texten gleichermaßen als Chance und als Herausforderung. Die Fortbildung lädt dazu ein, beide Werke im Dialog zu betrachten und produktive Zugänge für die Unterrichtspraxis zu entwickeln.
Rechtssicher bewerten - Gerichtsentscheidungen zur Notengebung in der Schule
Es gehört zum pädagogischen Alltag der Lehrkräfte, Leistungen zu bewerten. Die Anforderungen an rechtssichere Leistungsbewertungen sind hoch.
Hochbegabung: Vom Verdacht zur Diagnose
Wie lässt sich Hochbegabung im Schulalltag erkennen? Der Vortrag zeigt, welche Anzeichen auf eine Hochbegabung hindeuten können, wann eine Testung sinnvoll ist und welche Vorurteile und Missverständnisse die Identifikation hochbegabter Kinder erschweren.