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Resilienz und mentale Stärkung durch Sport
Sport kann unter professioneller pädagogischer Anleitung nicht nur physische, sondern auch soziale und mentale Kompetenzen stärken und die moralische Entwicklung unterstützen. So kann Sport zur Stärkung von Selbstvertrauen ebenso eingesetzt werden, wie zum Erlernen eines konstruktiven Umgangs mit Aggressionen, der Förderung von Toleranz und Fairness oder der Steigerung der Kooperationsfähigkeit.
Säuglingsschwimmen
Ausbildung zum*zur Übungsleiter*in für Eltern-Kind-Schwimmen mit 3-12 Monate alten Säuglingen.
Schon im frühesten Alter können Babys an das Element Wasser gewöhnt werden und so ein Gefühl für Motorik und Balance entwickeln. Genau hier setzt unsere Weiterbildung Säuglingsschwimmen an.
Schwimmen in der Primarstufe (Online-Seminar)
Der Lehrplan Sport sieht für Schüler*innen an Grundschulen nur ein Schuljahr lang Schwimmunterricht vor. Durch das sehr heterogene Fähigkeits-Niveau der Schüler*innen und die großen Klassenverbände sieht sich die Lehrkraft jedoch oftmals mit großen Herausforderungen konfrontiert.
Unterrichtsstörungen reduzieren - Fortbildung für Sportlehrer*innen (Online-Seminar)
Einen störungsfreien Sportunterricht bekommt selbst die beste Lehrkraft nicht hin. Besonders die Organisation und die Interaktionen im Rahmen des Unterrichts können Reibungen und Unterrichtsstörungen begünstigen und Lehrkräfte vor Herausforderungen stellen.
Sprachentwicklungsverzögerungen erkennen und aufarbeiten
Für Grundschullehrkräfte ist es oft mit großem Aufwand verbunden, den Sprachstand aller Schüler*innen genau zu bestimmen. Im Alltag fehlt oft einfach die nötige Systematik, um Sprachentwicklungsverzögerungen zu erkennen, um entweder gezielt auf die Lücken einzugehen oder passende Unterstützung einzuholen. Damit das gelingt, braucht zum einen eine theoretische Grundlage für die informelle Diagnostik sowie Ansätze, Methoden und Materialien, die gezielt fördern.
Neurodivergentes Klassenzimmer
Jedes Klassenzimmer ist neurodivers! Kinder, Jugendliche und Erwachsene unterscheiden sich in ihrer Art ihre Umgebung wahrzunehmen, zu denken und zu fühlen und dementsprechend auch in ihrem Verhalten. Während viele dieser Unterschiede sich in einem Rahmen bewegen, den man als „neurotypisch“ bezeichnet, weichen andere deutlich von den statistischen Normen ab. Diese „neurodivergenten“ Schüler*innen bringen besondere Stärken, Perspektiven und Potenziale in den Unterricht ein, können Lehrkräfte im Schulalltag jedoch auch vor besondere Herausforderungen stellen, wenn sie keine adäquate Förderung erhalten
Manipulation, Mobbing und Community - Digitale Lebenswelten gestalten
Digitale Medien prägen die Lebenswelt von Kindern und Jugendlichen und eröffnen neue Möglichkeiten für Kommunikation, Information und gesellschaftliche Teilhabe. Soziale Netzwerke, Messenger-Dienste und digitale Plattformen schaffen niedrigschwellige Zugänge zu Wissen und Austausch und können demokratische Beteiligung und individuelle Ausdrucksmöglichkeiten fördern. Gleichzeitig bringen digitale Kommunikationsräume neue Herausforderungen mit sich. Phänomene wie z.B. gezielte Beeinflussung durch extremistische Gruppen, Cybermobbing in Klassenchats oder Cybergrooming, erfordern einen reflektierten und verantwortungsvollen Umgang mit Medien.
KI als Werkzeug für individuelle Förderung
Generative Künstliche Intelligenz verändert die Art und Weise, wie Schülerinnen und Schüler lernen, Informationen verarbeiten und Produkte erstellen. In heterogenen Lerngruppen eröffnet sie zugleich neue Möglichkeiten, Unterrichtsmaterialien flexibel an unterschiedliche Lernvoraussetzungen und Interessen anzupassen. Dadurch kann ein binnendifferenzierter Unterricht gezielter und mit vertretbarem Aufwand umgesetzt werden, und Lehrkräfte gewinnen Zeit für die Begleitung individueller Lernprozesse.
KI und Leistungsüberprüfung
Generative Künstliche Intelligenz verändert die Art und Weise, wie Schülerinnen und Schüler lernen, Informationen verarbeiten und Produkte erstellen. Damit stellt sie Schulen vor grundlegende Fragen: Was gilt künftig als individuelle Leistung? Welche Kompetenzen sollen Leistungsüberprüfungen sichtbar machen? Und wie können Prüfungsformate gestaltet werden, die Lernen fördern und gleichzeitig den veränderten Bedingungen einer digital geprägten Welt gerecht werden?
ABC-Klassen vorbereiten
Anfang des Jahres 2026 hat die Landesregierung Nordrhein-Westfalen die Pläne zu den neuen ABC-Klassen konkretisiert und möchte diesen neuen Ansatz im Schuljahr 2028/29 erstmalig verpflichtend umsetzen. Bei der Schulanmeldung absolvieren alle Kinder einen Sprachtest, um ihr Sprachniveau zu ermitteln. Ziel ist es, Kindern mit unzureichenden Deutschkenntnissen im Rahmen eines einjährigen Vorkurses gezielte Förderung zu bieten. Diese Vorkurse finden zweimal pro Woche für jeweils zwei Stunden statt und werden von Grundschullehrkräften begleitet.
Doch wie geht man mit heterogenen Lerngruppen um, welchen Einfluss hat die Herkunftssprache und wie kann man sich diese vielleicht sogar zunutzemachen? Mit dieser Fortbildung schaffen Sie sich eine solide Grundlage auf Basis aktueller linguistischer Erkenntnisse und bereiten sich gezielt auf die Anforderungen der ABC-Klassen vor.